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Ein Baby namens Google

Ein Baby namens Google

Es ist gar nicht so lange her, da hat sich ein Elternpaar vor einem Gericht in Deutschland das Recht erstritten, sein Kind Pumuckl nennen zu dürfen.

Oliver Google Kai
© www.google-kai.com
Vergrößern (Symbol)

Der Kleine mag das als Schicksalsschlag empfinden, kann sich aber jetzt mit der Gewissheit trösten, dass es noch schlimmer kommen kann. Nämlich als Sohn eines in Schweden lebenden Libanesen, der einen Doktor im Bereich Suchmaschinen-Marketing hat – und einer Schwedin ohne Willenskraft.

Wird man nämlich in diese unglückselige Konstellation hineingeboren, muss man am Ende auf den Namen 'Oliver Google Kai' hören. Kai ist dabei der Familienname. Der Vater nennt sich selbst einen glühenden Verehrer der Suchmaschine – eine libanesische Tradition wonach die Eltern nach der Geburt mit einem kind-bezogenen Namen gerufen werden, kommt ihm da gerade Recht. Freunde nennen das Paar nur noch 'Abou Google' (Googles Vater) und 'Emm Google' (Googles Mutter).

In Sachen Marketing ist das wehrlose Baby für alle ein Gewinn. Der geschäftstüchtige Vater hat bereits eine eigene Webseite für den Nachwuchs eingerichtet – ein Strampler mit dem Google-Logo ist bestellt. Bei Google selbst – also der Firma - freut man sich ebenfalls über die unverhofften Schlagzeilen und fördert deren Verbreitung via Blog.

"Wir wünschen ihm ein langes Leben bei bester Gesundheit und hoffen, dass seine Schulkameraden nicht zu hart zu ihm sein werden", heißt es darin sehr weise. Der perfekte Spielkamerad für Klein-Google lebt übrigens in Rumänien. Dort hat ein junges Paar – als Dankbarkeit dafür, dass es sich über das Internet kennen gelernt hat – im Januar seinen Sohn 'Yahoo' genannt.

 

Quelle: http://portal.gmx.net/de/themen/computer/internet/schraegebits/3153260-Ein-Baby-namens-Google.html

20.2.07 22:27


Wie man von kaltblütigem Mord profitiert

O.J. Simpson

Buchpläne über Doppelmord

Elf Jahre nach seinem Freispruch will der Ex-Footballstar O.J. Simpson für ein Buch werben, in dem er beschreibt, wie er die Morde ausgeführt hätte, wenn er sie denn begangen hätte.

Die Angehörigen der Opfer sind entsetzt. (17.11.2006, 14:48 Uhr)

Wenn das nicht absolut widerlich ist dann weiß ich auch nicht mehr....*würg*

Der ganze Artikel ist hier zu besichtigen:

http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/nachrichten/simpson-buch-mord/81153.asp

Wahrscheinlich will er seine schulden gegenüber den Angehörigen endlich los werden....

Jury verurteilt Ex-Footballstar zu 8,5 Millionen Dollar Schadensersatz:

http://www.marcfest.com/archives/berlinerzeitung/www.BerlinOnline.de/wissen/berliner_zeitung/archiv/1997/0206/nachrichten/0021/index.html.10.html

Seht euch auch mal das hier durch wenn ihr zeit habt:

 http://www.peele.net/lib/latimes062494.html

Ich schätze schon das sich derartiges Verhalten dafür ausspricht, die Kategorie "Abschaum der Menschheit" einzuführen.

19.11.06 15:07


Für alle Zweifler

Also erstmal sei hier klar gestellt, dass ich (BlackBunny) bisexuell bin. Es hat einige zeit gedauert bis ich mir das eingestanden habe, aber jetzt hab ich mich sozusagen damit auseinander gesetzt.

Für alle die wegen ihrer Religion, iner einem Konflikt deswegen stecken, hab ich was entdeckt was ihr euch mal durch lesen solltet. (Gilt allerdings nur für die Bibel, was mit den anderen ist habe ich noch nicht rechachiert und es ist echt schwer was darüber zu finden, also schon mal "sorry" im vorraus. Ich versuch was zu finden) 

COMING OUT TO TRUTH

Die Wahrheit wird euch freimachen.(Johannes 8:32)

Was sagt die Bibel über Homosexualität?

http://cott.lsbk.ch/Bibel.htm

 

19.11.06 15:23


Butterfahrt mit Gewehrsalven

Butterfahrt mit Gewehrsalven


 © Jens Köhler/DDP
Bei der Rückkehr ins deutsche Heringsdorf kontrollieren die Zollbeamten die Pässe der Butterfahrttouristen

Von Dirk Böttcher

Gemütlich über die Ostsee schippern, vielleicht eine Flasche Wodka kaufen und das gute Wetter genießen. So stellten sich sich ein paar Touristen die Butterfahrt ins polnische Swinemünde vor. Doch es kam anders.

Auf einer gemütlichen Butterfahrt wähnten sich Gäste an Bord der "Adler-Dania". Tagtäglich tuckert der Dampfer von Heringsdorf ins polnische Swinemünde und zurück. Doch statt Ostsee-Romantik mit billig Schnaps und Zigaretten, sahen sich die Fahrgäste am Dienstagnachmittag den Warnschüssen der polnischen Küstenwache ausgesetzt.

Actionfilm statt Butterfahrt
Die Crew-Mitglieder sprechen von Gewehr- und Maschinenpistolenfeuer, direkt über das Schiff platziert. Abgefeuert von einem polnischen Schnellboot aus, dass zudem mit James Bond gleichen Manövern den Ausflugsdampfers vor dem Bug kreuzt, um es zum Anhalten zu bewegen. Der Sprecher der Stettiner Zollbehörde, Janusz Wilczynski bestätigt: "Durch die Schüsse sollte das Schiff daran gehindert werden, nach Deutschland zurückzukehren." An Bord waren nämlich auch drei polnische Zollbeamte in Zivil, die kurz vor dem Anlegen im polnischen Hafen sämtliche Alkoholika für konfisziert erklärten. Die Dampfer-Besatzung wollte dies anscheinend so nicht hinnehmen, machte kehrt und verflüchtigte sich mit Schnaps und polnischen Zollbeamten kurzerhand zurück nach Deutschland. Allen Manövern zum Trotz.
.

Die Route der Adler-Dania führt von Heringsdorf auf Usedom ins polnische Misdrov

Und fertig ist der neue deutsch-polnische Eklat. Weil ein deutscher Butterfahrt-Dampfer seinen Fusel nicht rausrücken wollte, ballern polnische Marinesoldaten mit ihren Gewehren. Warschau spricht von "Kidnapping", beim Stettiner Wojewoden ist ein Krisenstab in Bereitschaft und das Auswärtige Amt "bemüht sich um Klärung". Was nach einer Filmszene aus Zeiten des Kalten Krieges erinnert, bringt neuerliche Unruhe in das ohnehin gereizte Verhältnis der Nachbarstaaten.

Blinde Passagiere waren polnische Zollbeamte
Die polnischen Zollbeamten sind bereits wieder in ihre Heimat überstellt. Nach Informationen der "Ostsee-Zeitung" bestätigte der Sprecher des zuständigen Grenzpräsidiums Nord in Bad Bramstedt, Andreas Bebensee, dass es sich bei den drei Männern wirklich um polnische Zollbeamte handelte. Die hätten laut Dampfer-Kapitän Heinz Arendt 200 Meter vor der Swinemünder Hafen ihre polnischen Ausweise vorgezeigt und von den Mitarbeitern im Bordshop "das Zusammenstellen sämtlicher Schnapsbestände" verlangt. Nach Rücksprache mit dem Usedomer Betriebsleiter der Reederei, Alwin Müller, ignorierte der Kapitän aber das Anliegen der Beamten und ließ kurz vor der Anlegestelle beidrehen.
Ebenfalls in der "Ostsee-Zeitung" berichtet Müller, dass dies nicht der erste Vorfall dieser Art gewesen sei. Erst letzten Montag hätten polnische Zöllner im Swinemünder Hafen 380.000 Zigaretten mit polnischer Banderole auf private Pkw und Anhänger verladen. "Bis heute gab es auf Anfragen unseres polnischen Rechtsanwalts keine Erklärung dazu. Die Waren sind verschwunden", so Müller in der OZ. Seinen Schnaps hat er diesmal zumindest behalten. Bis auf weiteres ist er nicht zu erreichen. Er gibt Interviews ohne Pause, mit Warteliste.

Das beklagte Verbringen von Zigaretten des Ausflugsdampfers auf polnische Privat-PKW sieht der Pressebeauftragte des Hauptzollamtes in Mecklenburg-Vorpommern, Rainer Hingst, nicht als verdächtig: "Auch wir sind in solchen Situation mit zivilen Autos unterwegs." Bedenklich findet er allerdings, dass die polnischen Zollbeamten eine zivile Observationsfahrt in einem deutschen Hafen und auch auf deutschen Gewässern durchführten, ohne die Kollegen jenseits der Grenze zu informieren. "Wir wussten von dieser Aktion nichts, das ist international völlig unüblich", so Hingst. Er geht sogar weiter: "Würden wir während der Fahrt eines ausländischen Schiffes ein solches Vorgehen unternehmen, gäbe es einen Aufschrei des Entsetzens."
Zwei ordentliche Shops für den Schnaps
Was die polnischen Kollegen zu beanstanden hatten, weiß Hingst nicht. Zollkontrollen gäbe es innerhalb der EU jedenfalls nicht, sämtliche Untersuchungen beschränken sich auf die Einhaltung nationaler Verbrauchssteuergesetze, in diesem Fall der Branntweinsteuer. Wie diese Regelungen beim Nachbarn aussehen, kann der Zoll in Deutschland momentan nicht überblicken. "Nach unserer Überwachungsergebnissen verhält sich das betroffene Unternehmen aber absolut gesetzeskonform", sagt Hingst. Überhaupt sähe man das Butterfahrt-Segment nun wirklich nicht als den "Schwerpunkt der organisierten Schmuggelkriminalität."

Das bürokratische Regelwerk sorgt dafür, dass auf Schiffen wie der "Adler-Dania" stets zwei Shops unterhalten werden. Einmal Schnaps und Zigaretten nach polnischem Steuerrecht, einmal nach deutschem. Zudem muss für die Waren aus Polen eine Genehmigung zum Transport nach Deutschland vorliegen und umgekehrt. Hingst vermutet, dass diese Genehmigung seitens der polnischen Behörden möglicherweise nicht vorlag. Sämtliche deutschen Papiere hätten jedenfalls existiert. Die polnische Presseagentur "pap" vermeldete heute zum Vorfall, der Ausflugs-Dampfer habe Waren entgegen des polnischen Steuerrechts verkauft. Die Beamten hätten daraufhin auf eine Borduntersuchung und die Übergabe der Kontrolle des Schiffes in polnische Hand gedrängt. Die Besatzung kam dem durch die waghalsige Heimfahrt zuvor.

Die "Adler-Dania" ist in Polens Häfen bis auf weiteres unerwünscht. Seine Abenteuer-Butterfahrten hat das Usedomer Unternehmen vorerst eingestellt. Der Action-Anteil im deutsch-polnischen Grenzgebiet war wohl einfach zu hoch.
23.10.06 12:52


USA und das Weltall...

Die USA setzen
dem All Grenzen

Washington erklärt den Weltraum zum Eigentum

Die USA wollen mit einer neu formulierten Weltraum-Politik ihre Interessen im All sichern. Und also stellt Washington Schlagbäume an der Schwelle zum All auf. Einem Land, das US-Interessen "feindlich" gegenüberstehe, soll der Zugang zum All verwehrt werden. Zudem würden Rüstungskontrollabkommen abgelehnt, die die Bewegungsfreiheit der USA im Weltraum einschränken könnten. Der "Washington Post" zufolge hat George W. Bush das Programm unterschrieben.

Die neue Weltraum-Doktrin könnte Auswirkungen auf die internationalen Bemühungen zur Rüstungskontrolle haben. Die USA werden Vereinbarungen in diesem Bereich nicht zustimmen, wenn diese "das Recht der USA auf Forschung, Entwicklung, Tests und andere Aktivitäten im Weltall für die Interessen der USA" behinderten, heißt es in dem Dokument.

Begründet wird der Anspruch mit der großen strategischen Bedeutung des Weltraums für die nationale Sicherheit. "Der Handlungsspielraum im All ist für die Vereinigten Staaten genauso wichtig wie zur See und auf dem Land", heißt es in dem Papier zur "Nationalen Weltraum-Politik", die zum ersten Mal seit zehn Jahren umfassend neu formuliert wurde.

Der Weltraum gewinnt an Bedeutung

In einem Kommentar schrieb der Sprecher des Nationalen Sicherheitsrats, Frederick Jones, die Überarbeitung spiegele die Tatsache wider, dass der Weltraum für die US-Wirtschaft sowie die innere Sicherheit an Bedeutung gewonnen habe. Das Militär sei immer stärker von Satelliten-Kommunikation und -Navigation abhängig, ebenso wie beispielsweise Mobilfunkbetreiber. Die neue Weltraum-Politik ziele aber nicht darauf ab, Waffensysteme für das Weltall zu entwicklen oder dort zu installieren.

Experten hingegen befürchten, dass sie internationales Misstrauen gegenüber den USA schüren könnte. Die neue Politik "stößt die Tür zu einer Strategie zur Kriegsführung im All ein bisschen weiter auf", sagte die Chefin des Zentrums für Verteidigungsinformation in Washington, Therese Hitchens.

Aktionsfreiheit im All

Der US-Verteidigungsminister wird in dem Dokument beauftragt, "Ressourcen, Pläne und Optionen zu entwickeln, um die Aktionsfreiheit im All sicherzustellen und, falls nötig, Feinden diese Aktionsfreiheit zu verwehren". Zudem sieht die neue Doktrin vor, die kommerzielle Nutzung des Alls voranzutreiben. In den USA solle ein "dynamischer kommerzieller Weltraumsektor" entstehen. Die Regierung werde den Privatsektor bei entsprechenden Projekten unterstützen.

Präsident George W. Bush unterzeichnete das Dokument bereits am 31. August. Am 6. Oktober wurde es vom Weißen Haus stillschweigend publiziert; die Öffentlichkeit nahm zunächst nicht Notiz davon. Regierungsmitarbeiter sagten der "Washington Post", das Weiße Haus habe Russland und andere Länder von der neuen Weltraumpolitik unterrichtet.

Abschied nach zehn Jahren

Das Dokument löst die bisherige US-Weltraumdoktrin ab, die 1996 unter Präsident Bill Clinton formuliert worden war. In dem alten Dokument stand die wissenschaftliche Erforschung des Weltalls im Mittelpunkt, nicht die Frage der nationalen Sicherheit.

Quelle: http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/2/0,3672,3989666,00.html

23.10.06 12:48


Vor Gericht... ;-)

Ein Mann steht vor Gericht, weil er seine Frau erschlagen hat.
Richter: "Das ist ein sehr brutales Vergehen. Wenn Sie mit etwas Milde rechnen wollen, müssen Sie uns schon eine Begründung geben."
Der Mann: "Die war so doof, die musste ich einfach erschlagen!"
Richter: "Das ist ja noch viel schlimmer. Wenn Sie nicht wollen, dass die Geschworenen Sie von vornherein schuldig sprechen sollen, dann geben Sie uns bitte eine plausible Erklärung."
Darauf der Mann: "Das war folgendermaßen. Wir wohnten in einem Hochhaus im 13. Stock und im ersten Stock wohnte eine reizende Portiersfamilie, die hatte drei Kinder. Es war schrecklich! Die waren so klein geblieben, von Natur aus. Der Zwölfjährige war 80cm groß, der 19-jährige 90cm. Ich kam eines Tages hoch zu meiner Frau und sage: "Das ist schon was Schlimmes mit den Kindern unserer Portiersfamilie."
"Ja" sagt meine Frau, "das ist ein richtiges Pyrenäengeschlecht."
Ich sage: "Nein, was Du meinst, sind Pygmäen."
"Nein," sagt meine Frau, "Pygmäen, das ist das, was der Mensch unter der Haut hat, davon kriegt er Sommersprossen."
Ich sage: "Das ist Pigment."
"Nein," sagt meine Frau, "Pigment, darauf haben die alten Römer geschrieben."
Ich sage: "Das ist Pergament!"
"Nein," sagt meine Frau, "Pergament ist, wenn ein Dichter etwas anfängt und nicht zu Ende macht..."
Herr Richter, Sie können sich vorstellen, ich verschlucke mir das Fragment, ich setze mich in meinen Lehnstuhl und lese Zeitung. Plötzlich kommt meine Frau mit einem Satz, ich denke, jetzt ist sie irrenhausreif - 'Liebling, guck mal, was hier steht!'
Sie macht ein Buch auf, zeigt auf eine Textstelle und sagt:
'Das Sonnendach des Handtäschchens war die Lehrerin des Zuhälters 15.'
Ich nehme das Buch an mich und sage: Aber Schatz, das ist ein französisches Buch, da steht: La Marquise de Pompadour est la Maitresse de Louis XV. Das heißt: Die Marquise von Pompadour war die Mätresse von Ludwig dem 15."
"Nein," sagt meine Frau, "das musst du wörtlich übersetzen:
La Marquise - das Sonnendach
Pompadour - das Handtäschchen
la Maitresse - die Lehrerin
Louis XV - der Zuhälter 15
Ich muss das schließlich ganz genau wissen, ich habe extra für meinen Französischunterricht einen Legionär angestellt."
Ich sage: "Du meinst einen Lektor."
"Nein," sagt meine Frau, "Lektor war der griechische Held des Altertums."
Ich sage: "Das war Hektor, und der war Trojaner."
"Nein," sagt meine Frau, "Hektor ist ein Flächenmaß."
Ich sage: "Das ist ein Hektar."
"Nein," sagt meine Frau, "Hektar ist der Göttertrank."
Ich sage: "Das ist der Nektar."
"Nein," sagt meine Frau, "Nektar ist ein Fluss in Süddeutschland."
Ich sage: "Das ist der Neckar."
Meine Frau: "Du kennst wohl nicht das schöne Lied: Bald gras ich am Nektar, bald gras ich am Rhein! Das habe ich neulich mit meiner Freundin im Duo gesungen."
Ich sage: "Das heißt Duett."
"Nein," sagt meine Frau, "Duett ist, wenn zwei Männer mit einem Säbel aufeinander losgehen."
Ich sage: "Das ist ein Duell."
"Nein," sagt meine Frau, "Duell ist, wenn eine Eisenbahn aus einem dunklen finsteren Bergloch herauskommt."
"Herr Richter - da habe ich einen Hammer genommen und habe sie totgeschlagen..."
Betretenes Schweigen, dann der Richter:
"Freispruch, ich hätte sie schon bei Hektor erschlagen..."
19.10.06 11:13


Geschichte 10 Klasse...

Lehrer: "Welche Partei wurde von Hitler verboten?"
Schüler: "äh..mmh ... die NPD?"

 

Quelle: http://www.studivz.net

19.10.06 09:34


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